60 Prozent der Internetnutzer sind generell bereit, mobil im Internet einzukaufen, so die Untersuchung. Noch sind es hauptsächlich jüngere Personen unter 30 Jahren sowie besserverdienende Menschen mit einem monatlichen Haushaltsnettoeinkommen von mehr als 3.000 Euro, die per Smartphone online gehen und Produkte bestellen. Die anderen 40 Prozent der Online-Gemeinde sind noch zurückhaltend. Sie haben in naher Zukunft nicht vor, mobil in Online-Shops zu stöbern, sich zu informieren oder etwas zu kaufen.
Das soll sich nach dem Willen der Anbieter schnell ändern. Der Erfolg in der Breite ist allerdings eng an die Verbreitung der Smartphones gekoppelt sowie an den Mehrwert des Unterwegs-Shoppens. Für die Händler kommt es somit darauf an, ihre Shopping-Plattformen an die Besonderheiten der mobilen Technik und des Unterwegsseins anzupassen. Dazu gehört, dass die Händler ihre Shops für eine ganze Reihe von Endgeräten optimieren müssen.
"Neue Funktionen auf mobilen Endgeräten erfordern auch neue Technologien auf der Betreiberseite", sagt Peter Wiedekamm, Vorstand bei novomind. "Durch die Verwendung von Multi-Touch Oberflächen ergeben sich ganz neue Navigationsmöglichkeiten durch Gestik und Haptik in einem modernen eShop".
