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Mit S(tr)and und Handy in die Badesaison

Mit S tr and und Handy in die Badesaison

Mit der "kalten Sophie", der letzten Eisheiligen, verabschieden sich spätestens am 15. Mai die letzten Überreste der kälteren Jahreszeit. Dann locken Sonne und steigende Temperaturen schnell wieder ins Freibad oder an den Badesee. Neben Handtuch, Bikini oder Badehose und Sonnenschutz für die sonnenentwöhnte Haut darf auch das Handy in der Badetasche nicht fehlen. Sommerliche Grüße per MMS an die Freunde schicken, sich nach dem Baden noch auf einen Cappuccino im Café treffen, für den Biergarten am Abend verabreden oder mal schnell durchs Internet surfen, um das abendliche Kinoprogramm oder die angesagten Events zu checken. Es gibt viele Möglichkeiten, die Zeit am Strand mit dem Handy zu verbringen.

Wasser als Gefahr fürs Handy
Damit der erste Badeausflug auch fürs Mobiltelefon gut ausgeht, hilft die Beachtung von ein paar einfachen Sicherheitsregeln. Feuchtigkeit etwa mögen die empfindlichen elektronischen Geräte gar nicht. Wenn das Mobilteil ins Wasser fällt, ist ohnehin meist alles zu spät. Auch zum nassen Badezeug gehört das Handy nicht, denn auch dort kann Feuchtigkeit ins Gehäuse eindringen. Rucksäcke, Sport- und Badetaschen haben meist eine separate Außentasche, in der es gut aufgehoben ist.

Guter Schutz für die empfindliche Technik
"Clevere spendieren ihrem Telefon eine wasserabweisende Schutzhülle", rät Bechir Jannet, Abteilungsleiter für Mobiltelefontechnik bei der E-Plus Gruppe. "Damit ist das Handy auf jeden Fall gut geschützt, auch wenn ein spontaner Wolkenbruch das Badevergnügen abrupt beendet." Aber auch mit Schutzhülle gehört das Mobiltelefon in die Badetasche oder den Rucksack, meint Jannet. Zum einen weckt es so keine Begehrlichkeiten bei anderen Badegästen mit "langen Fingern", zum anderen ist es gut geschützt vor Sand, Staub und Schmutz. Die pralle Sonne mögen Elektronik und Akku ebenfalls nicht, ihre Strahlung hat selbst im Frühsommer schon genug Kraft, um das Gehäuse extrem aufzuheizen.

112 - die kurze Nummer für schnelle Hilfe
Im Freibad ist meist ein Bademeister zur Stelle, wenn mal was passiert - am Strand eher nicht. Sollte ein Badender verunglücken, ist es umso wichtiger, schnell Hilfe zu rufen. Das geht am einfachsten über die zentrale Notrufnummer 112, die mittlerweile nicht nur in Deutschland, sondern in allen EU-Ländern die Verbindung zu einer Notrufzentrale herstellt. Diese kümmert sich darum, dass Polizei, Notarzt oder Rettungswagen so schnell wie möglich vor Ort sind.

Quelle: E-Plus



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