"Kostenkontrolle ist das wichtigste Stichwort, wenn es um Handytarife für Kinder geht“, stellt Björn Flormann fest, Geschäftsführer Marketing & Vertrieb bei fonic und selbst Vater von zwei Kindern. "Wer möchte schon am Monatsende unliebsame Überraschungen erleben, wenn er die Handy-Rechnung seiner Kinder zu Gesicht bekommt?“ Ratsam ist laut Flormann daher ein Tarifmodell, das mit einem Guthabenkonto arbeitet. Eine kindersichere Variante, dieses Konto aufzuladen, sind Guthabenkarten. "Die Vorteile liegen auf der Hand: Denn so gern die Kinder auch mit ihrem neuen Mobiltelefon kommunizieren mögen − sie können nie mehr vertelefonieren, als zuvor mit der Guthabenkarte aufgeladen wurde“, so Flormann.
Vorsicht vor versteckten Kosten
"Bei vielen Anbietern lauern im Kleingedruckten Gebühren, die auf den ersten Blick nicht ersichtlich sind“, zeigt Flormann weiter auf. "Die Kunden werden mit günstigen Minutenpreisen oder günstigen Telefonen gelockt, müssen dann aber einen Mindestbetrag im Monat vertelefonieren oder sind sehr lange an den einen Anbieter gebunden. Das ist kein faires Geschäftsmodell – man sollte nur das zahlen müssen, was tatsächlich verbraucht wird“, findet er. "Ein transparentes und einheitliches Tarifmodell ist dagegen sehr hilfreich, um im Blick zu haben, was mit dem eigenen Guthaben passiert.“




















