Vorsicht ist auch bei der Bekanntgabe von Telefonnummern oder Kontaktdaten wie der E-Mail-Adresse geboten. Der Experte empfiehlt, die Nummer erst weiterzugeben, wenn ein gewisses Vertrauen aufgebaut ist. Hier lauern Risiken, denn schnell ist die Adresse über das Internet herausgefunden, wenn die Festnetznummer bekannt ist. Weiterer Tipp: Um mögliche lästige und ungewollte Anrufe auf dem Handy zu vermeiden, rät Herkert dazu, die Rufnummer-Übertragung des Handys auszuschalten. "Die Anonymität sollte zunächst gewahrt bleiben", betont er. "Keiner weiß beim ersten Date, ob der sympathische Funke wirklich überspringt. Und wer nicht zuviel von sich verraten hat, dem fällt es leichter, den Kontakt abzubrechen".
Fingerspitzengefühl ist auch bei der Wahl der Location gefragt. Ein neutraler - öffentlich gut besuchter - Ort ist eine gute Wahl für ein erstes Kennenlernen. Gespräche über gescheiterte Beziehungen und Probleme mit dem Ex-Partner sind beim Schnupper-Date tabu. Derlei Themen turnen die meisten Menschen ab. Und schließlich soll das erste Rendezvous doch Lust auf mehr machen.
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