Denn sie kennt die Schattenseiten des Showbusiness: "Es werden oft falsche Schönheitsideale vermittelt. Daher sind viele essgestört - oder unterziehen sich unnötigen Operationen." Dana will nicht, dass sich Emma etwas auf ihren frühen Erfolg - oder den berühmten Papa - einbildet. "Emma hat mich mal gefragt: ,Ist Papa eigentlich berühmt?' Und dann habe ich ihr geantwortet: ,Ja. Aber das heißt nicht automatisch, dass er wichtig ist.'"
Geht es nach den Vorstellungen von Dana Schweiger, soll das Mädchen aus dem Schatten ihres Vaters treten und schnell eine eigene, starke Persönlichkeit entwickeln. "Sie sollte nicht denken: ,Ich bin Emma, die Tochter von Til Schweiger', sondern: ,Ich bin Emma Schweiger, ein kleines, selbstbewusstes Mädchen, dass Spaß an seinem Hobby hat.'"
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