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Hugh Jackman war ein schlechter Verführer

Im Gespräch mit dem stern bekennt sich der australische Frauenschwarm Hugh Jackman zu seinen schwachen Seiten. Er habe nie daran gedacht, Mädchen verführen zu können, weil er ein hübscher Kerl sei. "Ich war überhaupt ein sehr schlechter Verführer. Ich hatte noch nicht mal einen Anmachspruch", sagte der Schauspieler dem Hamburger Magazin in seiner neuen, am Donnerstag erscheinenden Ausgabe.

Der 40-Jährige, der vom US-Magazin People zum "Sexiest Man Alive" gekürt wurde, hatte eine andere Strategie, um seine Schüchternheit zu überwinden: "In Australien geht man immer in großen Gruppen aus. Rudeljagd, sozusagen. Und ich bin dann zaghaft meinen Rudelführern gefolgt. So kam ich mit Mädchen ins Gespräch, ohne selbst den ersten Schritt machen zu müssen." Seine Ehe mit der Schauspielerin Deborra-Lee Furness basiert auf einem anderen Trick. "Meine Frau habe ich mit flambierten Crêpes Suzettes beeindruckt. Das Rezept ist von meinem Vater. Hat hervorragend funktioniert", sagte Jackmann dem stern.

Der Schauspieler, der durch die Verfilmung der "X-Men"-Comics bekannt wurde, bekämpft in seinem neuen Film "Wolverine" erneut als gestählter Superheld das Böse. Dabei kann sich der Australier durchaus vorstellen, sich von seinem Traumkörper zu verabschieden. "Ich warte auf eine Rolle, für die ich richtig fett sein muss. Das wäre doch mal was", sagte er dem stern. Auch privat ist dem Mann, der Nicole Kidman in "Australia" auf Händen trug, Charakter wichtiger als Aussehen - sagt er zumindest im Interview: "Ich hatte mehrere sehr unterschiedliche Freundinnen. Und keine von ihnen sah wie das klassische Top-Model aus." Männer, gab der Schauspieler zu bedenken, seien ohnehin einfach zu handhaben. Sein Rat an die Damenwelt: "Füttere sie, wenn sie Hunger haben. Und lass sie ins Bett, wenn sie müde sind. Dann ist alles gut. Wenn nicht, werden wir zum Tier."


Quelle: Gruner+Jahr, Stern



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