Sie sei bemüht, ihr Privatleben zu schützen, "weil es das Einzige ist, was nur mir gehört." Wenn sie auf der Straße angesprochen werde, ließe sie sich fotografieren, "aber natürlich kommt es am Ende ein bisschen doof, wenn ich ihnen sage, was ich sagen muss: Das Foto ist nur für private Zwecke."
Seitdem sie oft fotografiert werde, habe sich ihr Verhältnis zu Fotos "komplett verändert", sagt Meyer-Landrut. "Ich habe jetzt zwei bis fünfzehn Fotogesichter. Darauf lache ich immer, weil ich lachen freundlich finde."
Meyer-Landrut sagt: "Andere macht es glücklich, ihr Leben in den Medien mit allen zu teilen. Mich macht das nicht glücklich." Auf die Frage, was sie glücklich mache, antwortet sie: "Mich macht glücklich sicher zu sein." Und: "Ich wünsche mir, dass ich mich in zehn Jahren auch sicher fühle."
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