Der Rummel um ihre Person ist zwar inzwischen groß, schwieriger sei es allerdings gewesen, das Abitur zu bestehen. "Das habe ich nicht halb so locker genommen wie den ganzen anderen Rest. Das Abitur war meine bisher größte Prüfung, und der "Eurovision Song Contest" wird daran nichts ändern!" Oslo sei zwar eine "großartige, völlig verrückte Chance, noch mehr auszuprobieren", aber die Show ist "nicht das Ziel meines Lebens". Alles andere als der letzte Platz "wäre okay". Ihren Plan, später Schauspiel zu studieren, will sie weiter verfolgen, auch eine Tätigkeit als Moderatorin könnte sie sich vorstellen.
Auf die Frage, ob auch ihre "DSDS"-Konkurrenten Menowin und Mehrzad eine Chance bei "Unser Star für Oslo" gehabt hätten, sagt sie: "Bestimmt! Es ging darum, Persönlichkeit zu haben und gut zu singen. Und das haben beide ja bewiesen." Ohnehin sei "DSDS" keine "Knasti-Show und 'USFO' intellektuell total ansprechend" gewesen. "Aber dass es einen großen Unterschied bei den Shows gab, ist klar."
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