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Michael Bublés Jugend-Beichte: Bing Crosby statt Bruce Springsteen

Andere Eltern machen sich Sorgen, wenn ihre Kinder über die Stränge schlagen. Michael Bublé jedoch war seinen Eltern zu gelackt. Er habe sich eines Tages "die Haare abgeschnitten und nur noch Anzüge getragen", verrät der Schmuse-Barde im Interview mit dem Frauen-Magazin FÜR SIE. "Meine Eltern fragten sich, warum sich ein 16-jähriger Teenager ausgerechnet dem Jazz verschrieben hatte. Mein Dad versuchte verzweifelt, mich für Bruce Springsteen oder Bryan Adams zu begeistern. Ohne Erfolg."

Trotzdem war Bublé in jungen Jahren offenbar ein harter Hund. "Ich habe fast zehn Jahre lang von Juli bis Oktober als Fischer gejobbt, weil ich als Sänger nicht genug verdiente. Ich musste in der Zeit mit ansehen, wie Männer ertrunken sind", sagt er im Gespräch.

Der Swing-Star kämpft zäh gegen das ihm anhaftende Softie-Image. "Mag sein, dass einige Männer nur widerwillig von ihren Freundinnen in meine Konzerte mitgeschleppt werden. Doch am Schluss habe ich sie meist für mich gewonnen. Sie erkennen: Dieser Bublé ist total normal. Einer, mit dem man Bier trinken und über Sport fachsimpeln kann."

Quelle: FÜR SIE



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