"Etwa ein Restaurant, wo viele wohlhabende Wirtschaftsvertreter sitzen. Für die bin ich eher so ein Gaukler, die lassen mich in Ruhe. Oder ein eher alternatives Restaurant in Kreuzberg, da lassen sie mich auch in Ruhe, weil sie nicht auf mich stehen." Den Kurfürstendamm meidet er dagegen ebenso wie Fußgängerzonen in kleineren Städten. Er habe sich schon mal eine Baseballkappe aufgesetzt, nur um nicht erkannt zu werden, gesteht Schweiger.
Da ihm das aber ebenso wenig behagt, wie ein falscher Bart oder eine Sonnenbrille, hat er sich in der Öffentlichkeit offenbar an das Leben eines Gejagten gewöhnt: "Kopf runter, Mantelkragen hoch, nie lange an einem Ort verweilen, immer in Bewegung bleiben."
Quelle: Men's Health
Zurück zur Übersicht
