Ab Dienstag ist Verona Pooth wieder mit einer eigenen Sendung im deutschen Fernsehen präsent: RTL II setzt ihre Dokusoap "Engel im Einsatz", an der die Moderatorin sehr hängt, mit neuen Folgen fort. "Bei 'Engel im Einsatz' kommt, so denke ich, sehr gut rüber, dass ich mehr bin als das, was gerne so plakativ gesagt und geschrieben wird", erklärt Pooth. In der RTL II-Dokusoap hilft sie zusammen mit zahlreichen Helfern bedürftigen Familien vor Ort. Dabei gebe auch sie selbst mehr von sich preis als in jeder Talkshow, wie die Moderatorin erzählt: "Man kann bei einem solchen Format nicht hinter dem Berg halten. Man ist so, wie man ist. Das sehen die Zuschauer auch. Menschlich lassen Sie gewissermaßen 'die Hosen runter'."
"Da sind zehn Minuten Talkshow sicher leichter zu überstehen, weil Sie nur das hergeben, was sie auch hergeben möchten und was das Publikum unterhält. Ein bisschen Lippenstift, eine schöne Frisur, dann passt das."
"Aber wenn Sie mit Familien um ihre Zukunft bangen oder mit kleinen Kindern das Grab der gerade verstorbenen Mama auf dem Friedhof besuchen, da ist man menschlich derart gefragt wie sonst niemals vor der Kamera. Das ist nicht einfach nur ein Job, bei dem man abschaltet, sobald die Kamera aus ist."
Geht es nach Verona Pooth dann wäre "Engel im Einsatz" nur der Anfang eines TV-Comebacks. "Für mich spricht nichts dagegen, eine neue TV-Sendung zu machen, wenn sie sich weniger zeitaufwändig als 'Engel im Einsatz' realisieren lässt", verrät sie und ergänzt: "Es gibt da schon gute Überlegungen und wenn das richtig ausgearbeitet ist, werde ich zusagen und es kann gut sein, dass es mich wieder regelmäßig im Fernsehen zu sehen gibt. Spaß und Freude hätte ich jedenfalls daran. Es ist gerade die richtige Zeit in meinem Leben dafür."
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