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Vetternwirtschaft im Hollywood-Business

  
Nach dem Überraschungserfolg des ersten Teils lässt Ben Stiller in "Nachts im Museum 2" wieder die Exponate tanzen. Ein Rolle, zu der man den Hollywoodstar nicht lange überreden musste. "Teil eins hat mir Spaß gemacht", sagt Stiller im Gespräch mit TV Movie aus der Bauer Media Group. "Und das Drehbuch zum zweiten ist genauso gut, wenn nicht besser." Auch seine Co-Stars Owen Wilson, Robin Williams und Ricky Gervais seien sofort begeistert gewesen. "Sie wollten sich den Spaß auf keinen Fall entgehen lassen, wieder zusammenzuarbeiten."

Abgeschreckt hätten ihn nur die vielen Computereffekte. "Als Schauspieler finde ich es schwierig, ständig mit einem Tennisball zu quatschen - und mir vorstellen zu müssen, dass das im fertigen Film ein Dinosaurier ist." Weiteres Problem: Das Washingtoner Smithsonian Museum blieb bei den Dreharbeiten geöffnet, es wurde jeweils nur ein Bereich abgetrennt. "So hatten wir täglich mehrere Hundert Zuschauer am Set", berichtet Stiller. "Ziemlich ungewöhnlich für uns Filmleute." Das Geheimnis seines Erfolgs? "Das Hollywood-Business beruht zu 99 Prozent auf Freundschaften und Beziehungen", erklärt der 43-Jährige, der seine Projekte immer mit Freunden und Kollegen diskutiert. Ihm liege das Showbusiness zudem in den Genen: "Meine Eltern sind ja auch Komiker." Mit ein Grund, warum Stiller sich vorstellen kann, dass seine zwei Kinder später mal in seine Fußstapfen treten. "Bei meiner siebenjährigen Tochter meine ich schon Talent zu erkennen", lacht er. "Sie ist wahnsinnig komisch und singt gern - und zwar lauthals!"





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