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Bei 40 Euro ist Schluss: Auch Fonic führt einen Kostenschutz ein

Der Mobilfunkdiscounter fonic führt ab sofort den automatischen fonic Kostenschutz beim mobilen Telefonieren ein, den es seit vergangenem Jahr schon für das Datenprodukt gibt. Egal, ob beim Telefonieren oder Surfen: Kunden zahlen nur das, was sie tatsächlich verbrauchen, aber nie mehr als 40 Euro, beziehungsweise 25 Euro im Monat. fonic unterstreicht damit seinen Anspruch des fairen und transparenten Mobilfunkanbieters.

Nach wie vor fallen bei fonic pro Gesprächsminute und Kurznachricht 9 Cent in alle deutsche Netze an. Sind insgesamt 40 Euro vertelefoniert, werden alle weiteren Gespräche und SMS im Monat kostenlos geführt. Als Kunde bezahlt man deshalb nur so viel, wie man tatsächlich verbraucht und genießt nach oben hin die Sicherheit des Kostenschutzes. Mit dem fonic Kostenschutz lassen sich alle Sorgen wegen zu hoher Telefonkosten getrost über Bord werfen. Und damit vielleicht auch einen der vielen Vorsätze, die man sich zu Jahresbeginn macht.

Der Geschäftsführer Marketing & Sales von Fonic, Kai Czeschlik, hält den Telefonie-Kostenschutz für "die optimale Ergänzung des fonic Angebots. Viele Kunden sind verunsichert, etwas Entscheidendes zu übersehen, wenn sie ein Mobilfunkangebot aussuchen." Holger Feistel, Geschäftsführer Finance & Operations ergänzt: "Fonic setzt deshalb weiterhin auf Fairness und Transparenz. Gemeinsam mit unserem Kostenschutz fürs Surfen wird der Kostenschutz fürs mobile Telefonieren zum Rundum-Sorglos-Paket. Beide Angebote bieten Sicherheit und ermöglichen gleichzeitig Flexibilität und Bequemlichkeit."

Ab Jahresbeginn ist die Kostengrenze bei allen Kunden automatisch gesetzt, sodass fonic Kunden nichts weiter unternehmen müssen.


4.1.2011

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