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Mobile Gutscheine fürs Handy: Je teurer, desto besser

Ob zwei Essen zum Preis von einem, verbilligte Kinokarten oder Nachlass auf kosmetische Behandlungen - mit Rabatt-Gutscheinen wird vieles günstiger. Waren derlei Coupons bis vor kurzem nur am PC über die Webseiten der Anbieter zu bekommen, gibt es sie mittlerweile auch als elektronische Variante fürs Smartphone. Die Fachzeitschrift COMPUTERBILD hat getestet, wie gut sieben Apps für mobile Handy-Gutscheine funktionieren und wie viel Nutzer damit sparen.

Für Schnäppchenjäger mit Handy sind die Apps äußerst praktisch. Denn mit den kleinen Programmen hat man stets alle Gutscheine in der Tasche, ohne lästige Zettelwirtschaft. Die Apps erkennen dank GPS- oder Funk-Ortung, wo sich der Nutzer befindet - dann zeigt das Handy-Display automatisch Gutscheine von Geschäften in der Nähe an. Wer etwa bei der Einkaufstour einen passenden Coupon einlösen will, zückt an der Kasse sein Handy und zeigt den Bon dem Verkäufer.

Weil es in großen Städten und Ballungsräumen viele Geschäfte gibt, sind dort auch die meisten Gutscheine erhältlich. Zehn Tage lang notierten die Experten alle verfügbaren Coupons im Fünf-Kilometer-Umkreis der Stadtkerne von Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Stuttgart und München. Im Schnitt fanden sie mit Hilfe der Apps bis zu 60 verfügbare Gutscheine pro Stadt.

Grundsätzlich gibt es zwei Typen: Gratis-Coupons und kostenpflichtige Gutscheine. Der Test zeigte, dass gerade die kostenlosen Coupons nicht immer die besten sind. Je höher aber der Kaufpreis eines Gutscheins, desto größer ist in der Regel insgesamt die Ersparnis - und desto hochwertiger sind auch die angebotenen Produkte oder Dienstleistungen.

Testsieger der sieben Apps im Vergleich war das Gutscheinbuch mit einem vielfältigen Angebot, guten Preisen und lohnenden Rabatten von durchschnittlich 34 Prozent (Testergebnis: gut). Mit im Schnitt je rund 60 Prozent ist das Einsparpotenzial bei Groupon und Dailydeal zwar noch höher - doch die Coupons sind teuer. Wer kein Geld für Gutscheine ausgeben will, kann das zweitplatzierte Gettings und dessen Gratis-Bons nutzen (Testergebnis: befriedigend). Allerdings sind damit nur Rabatte von durchschnittlich 15 Prozent drin. Haken aller Apps: Mit den gesammelten Nutzerdaten können die Anbieter Käuferprofile erstellen und beispielsweise für personalisierte Werbung nutzen - ein Testkandidat überlässt Daten sogar anderen Unternehmen.


Quelle: COMPUTER BILD-Gruppe
10.7.2011

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