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Alten Handyvertrag kündigen: So einfach geht’s

Posted on Monday, 23. July 2018
Handyverträge verursachen für gewöhnlich laufende Kosten, die bei einer Kündigung wegfallen.Je nachdem welchen Handyvertrag man abgeschlossen hat, kann die Kündigung eines solchen schon einmal den einen oder anderen Nerv beanspruchen. Neben den Kündigungsfristen, die hauptsächlich beachtet werden sollten, spielt auch die Art und Weise der Kündigung eine Rolle. Darüber hinaus sollte auch über eine etwaige Mitnahme der alten Rufnummer frühzeitig nachgedacht werden.

Kündigungsfristen sind immer zuerst zu beachten

Nervige Handyverträge hat praktisch jeder schon einmal erlebt. Mal ist die Netzabdeckung schlecht, sodass man permanent nicht erreichbar ist oder kein mobiles Internet nutzen kann, mal ist das monatliche Inklusivvolumen viel zu gering. Da kann der Bedarf einer Kündigung schneller entstehen, als man vorher überblicken konnte. Auf volders.de erfährt man alles, was zu beachten ist, wenn man einen bestehenden Handyvertrag ordentlich und außerordentlich kündigen möchte. Am sorgfältigsten müssen die Kündigungsfristen beachtet werden. Hier gibt es keine generellen Richtlinien, denn Verträge unterliegen in Deutschland grundsätzlich der Gestaltungsfreiheit durch die Parteien. Es gibt also Handyverträge mit äußerst unterschiedlichen Fristen:
  • Manche Verträge lassen sich problemlos mit einer Frist von zwei Wochen mit Ablauf des Monats kündigen
  • Für wiederum andere gilt eine Laufzeit von zwei Jahren, aus denen man dann unter Umständen vorzeitig gar nicht entlassen werden kann

Im Zweifel sind alle Kündigungsdetails den Vertragsinformationen zu entnehmen. Hier werden immer auch ausführliche Angaben darüber gemacht, wie lange der Vertrag mindestens läuft und welche Fristen für die Kündigung gelten.

Rufnummernmitnahme frühestmöglich initiieren

Während die Kündigung keinesfalls am Telefon, sondern immer schriftlich per Mail oder per Einschreiben geschehen sollte, hat man indes bei einem Vertragswechsel noch viel mehr zu beachten. Zum Beispiel steht dann die Frage im Raum, was mit der alten Rufnummer passieren soll. Im Regelfall hat man diese nicht nur Freunden und Verwandten mitgeteilt, sondern auch etlichen Geschäftspartnern und Unternehmen. Möchte man nicht die gesamte Prozedur neu durchlaufen, kann die alte Rufnummer zum neuen Anbieter mitgenommen werden:
  • Sowohl der alte, wie auch der neue Provider müssen über diesen Wunsch vor dem Ablauf des alten Vertrages in Kenntnis gesetzt werden
  • Sowohl der alte, wie auch der neue Anbieter erheben für die Portierung der Rufnummer eine Gebühr, die sich in nicht wenigen Fällen gegenseitig verrechnet
Tarifanbieter sind gesetzlich dazu verpflichtet, nach dem Ende des alten Handyvertrages die Rufnummer noch einen Monat zur Verfügung zu stellen bzw. sie bis dato nicht weiter zu vergeben. Dadurch können kleinere zeitliche Verzögerungen bei der Portierung der Nummer noch aufgefangen werden.

rb, Foto: MichaelJayBerlin – 496638787 / Shutterstock.com
23.7.2018

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