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Handy-Versicherung: zielgenau, individuell und flexibel

Handy Versicherung zielgenau individuell und flexibelEin Handy ist vielen Gefahren ausgesetzt, klar: Schließlich wird es bei jedem Wetter in jeder Alltagssituation genutzt. Stürze auf den Boden oder ins Wasser (Toilette), Diebstahl und viele weitere Möglichkeiten von Schaden und Verlust sind denkbar. Da ist eine genau auf die persönliche Nutzung zugeschnittene Versicherung wichtig, die ohne großen Aufwand den Schaden regelt und folgende Bereiche abdeckt: Diebstahl, Bruch-, Display- und Flüssigkeitsschäden, Kurzschluss, Brand und Blitzeinschlag, Ersatz zum Neuwert und vor allem: weltweiter Schutz. Schließlich ist das Gerät überall mit dem Besitzer unterwegs. Im Winter kommen übrigens mehr Schäden an Handys vor als im Sommer: Eine Versicherung lohnt sich also gerade jetzt. Wer auch Sicherheit bei schnell auftretenden, häufigen Fällen wie Display- und Bruchschäden sucht, findet sie unter Friendsurance.

Mindestlaufzeit und Schadensfreiheitrabatt

Die Handytechnik entwickelt sich in einem atemberaubendem Tempo: Selbst die modernste, aktuellste Ausführung ist sehr schnell veraltet. Damit einher geht der Wunsch nach dem neuesten Modell, sodass die Handyversicherung am besten täglich kündbar ist. Gute Versicherer ermöglichen den Abschluss der Police noch drei Monate nach dem Kauf des Gerätes - und: Sie erstatten im Falle von Verlust oder Totalschaden bis zu zwei Jahre den Neupreis. Bei einem späten Versicherungsabschluss gilt im Schadensfall allerdings oftmals eine Wartezeit von vier Wochen. Bei den Anbietern lohnt sich stets ein Blick auf die Tarifstruktur. Existiert neben dem Standard- und der Komfortpolice noch die Premiumvariante, gilt das als gutes Zeichen. Wichtig zu wissen ist: Bei den preiswerteren Tarifstufen gibt es häufig eine Selbstbeteiligung von zehn Prozent. Bei der Premiumvariante fällt sie weg, obwohl sie eine größere Bandbreite abdeckt: Sie gilt auch bei Diebstahl, Raub und Einbruchsdiebstahl. Diese Schadensfälle sind bei den preiswerteren Policen zumeist ausgeschlossen. Ein kulanter Handyversicherer belohnt übrigens den sorgfältigen Umgang mit dem Gerät und gewährt einen Schadensfreiheitsrabatt. Nach einem Jahr ohne Schäden gibt es bis zu 40 Prozent der Versicherungsprämie zurück.

Schadensmeldung und Versicherungsausschluss

Ein guter Handyversicherer zeigt sich auch daran, wie er im Schadensfall tätig wird: Je einfacher für den Versicherten - desto bester. Ganz ohne die Mitwirkung des Geschädigten geht es aber doch nicht: Im Fall von Diebstahl muss er beim Netzanbieter sofort die Karte sperren und so schnell wie möglich Anzeige bei der Polizei erstatten unter Angabe der IMEI-Nummer des Gerätes. Bei einem Einbruch sind zudem Fotos erforderlich, die das gewaltsame Eindringen durch beschädigte Türen oder Fenster dokumentieren. Liegt Sachbeschädigung vor, sind Fotos des beschädigten Handys wichtig und Zeugenaussagen, wenn möglich. In der Regel lassen die Versicherer dem Geschädigten 14 Tage Zeit für die Schadensmeldung. Sie ist auch über das Internet möglich mit Hilfe eines Online-Formulars und dem Anhängen der notwendigen Belege wie Fotos, Rechnungen und dem polizeilichen Anzeigeformular. In der Regel haben die Versicherer eine Hotline, die bei Fragen Auskunft geben. In diesem Artikel auf Stern.de kann man nachlesen, wie man sich als Betroffener am besten verhält und wie man seinen Schutz erhöht, schon ehe es zu einem Zwischenfall kommt.

Rückmeldung abwarten

In einem Schadensfall muss der Geschädigte auf jeden Fall die Rückmeldung der Versicherung nach seiner Schadensanzeige abwarten. Gibt er bereits vorher Reparaturen in Auftrag, gehen sie immer zu seinen eigenen Lasten. Auch wenn nur Kratzer an Display oder Gehäuse nach einem Sturz entstanden, zahlt eine Handy-Versicherung in der Regel nicht.

wc, Foto: pixel.la/Ethel (CC0)
21.12.2016

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