Specials:Handy im Ausland

Kostenstop für Roaming-Gespräche im EU-Ausland

Der Flieger landet, schnell wird noch ein kurzer Gruß in die Heimat gesendet und dann kann der wohlverdiente Sommerurlaub beginnen. Für die meisten deutschen Handybesitzer ist es heute selbstverständlich, per Mobiltelefon auch im Ausland erreichbar zu sein.

Oft kommt nach der Reise aber mit der nächsten Abrechnung auch der große Schrecken. Wer seine Kosten im Blick behalten möchte, sollte schon im Vorfeld daran denken, dass die Gesprächspreise höher als zuhause und beispielsweise eingehende Anrufe mit Kosten verbunden sein können.

Abgehende Gespräche kosten im EU-Ausland ab dem 1. Juli maximal 46ct/Min. und für eingehende Anrufe fallen brutto maximal 17ct/Min. an. Die Kosten pro SMS aus den EU-Ländern nach Hause betragen schon seit vergangenem Jahr maximal 13 Cent, der Empfang im Ausland ist kostenlos. Bereits seit März 2010 sind alle Mobilfunk-Anbieter zudem verpflichtet, ihren Kunden auf Wunsch eine automatische Kostensperre für den mobilen Internetzugang einzurichten. Ab 1. Juli 2010 ist die Sperre zudem verpflichtend. Wer keinen Betrag beim Anbieter festlegt, für den gilt eine monatliche Summe von 59,50 Euro inklusive Mehrwertsteuer.

Vorsicht ist aber immer noch bei allen Reisenden geboten, deren Urlaubsziel nicht in der EU liegt. Beliebte Reiseländer wie die Schweiz, Türkei oder Kroatien liegen nicht in der EU und hier gilt die gesetzliche Verordnung nicht.


Quelle: EWE TEL GmbH
30.6.2010

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