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Handykosten einsparen leicht gemacht

Posted on Friday, 3. September 2021
Wo stecken die höchsten versteckten Handykosten?Wir leben im Zeitalter von Smartphone und Co. Ein Handy zu besitzen ist schon längst keine Besonderheit mehr und es zählt eher schon zum Alltagsgegenstand. Kaum einer kann sich noch vorstellen, ohne ein mobiles Endgerät überhaupt aus dem Haus zu gehen. Hier gilt es aber den Überblick zu behalten und nicht in gemeine Kostenfallen zu tappen. Denn die Kosten zur Nutzung der Dienste von verschiedenen Mobilfunkherstellern, wie zum Beispiel Telekom, Vodafone oder O2 können ganz unterschiedlich ausfallen. Hier gibt es unzählige kostengünstige Angebote, die auf den eigenen Bedarf zugeschnitten werden können. Aber nichts desto trotz passiert es immer wieder, das Handy-Nutzer verärgert sind, weil die Handyrechnung mal wieder viel höher ausgefallen ist, als eigentlich gedacht. Doch wie kann man sich davor schützen und wie behält man den Überblick? Oft helfen schon kleine aber hilfreiche Tipps, um den unschönen Überraschungen, in Hinblick auf die Handyrechnung, aus dem Wege zu gehen.

Angebote im Auge behalten

Steht schon länger an, einen neuen Vertrag, einen Zweitvertrag oder gar einen Vertragswechsel vorzunehmen? Dann ist es besonders ratsam auf Promotion-Aktionen von den Mobilfunkherstellern zu achten. Es gibt immer wieder Angebote über Kombiverträge oder mehr Datenvolumen zu günstigeren Preisen. Hier gilt es die Übersicht zu behalten. Auch hilfreich und eine smarte Idee sind Gutscheine, zum Beispiel kann man mit einem O2 Gutschein schon mal gute 50 % und mehr beim Abschluss eines Vertrages einsparen. Es gibt ganz verschieden Gutscheinvarianten, von Gutscheinen für Freunde und Familie über Gutscheine, extra zugeschneidert auf junge Leute. Ein weiterer Anbieter für verschiedene Gutschein-Module ist die Telekom. Auch hier kann man viele Angebote finden, die gut auf die eigene Lebenssituation passen.

Regelmäßig Handytarif checken und vergleichen

Wer schon einen Vertrag hat, sollte es nicht verpassen, seinen Handytarif regelmäßig mit anderen Vertragsanbietern zu vergleichen, denn hier kann ebenfalls schnell mal Geld eingespart werden. Das eigene Nutzungsverhalten sollte genau analysiert werden. Ist man eher ein Viel-Telefonierer oder ein SMS-Schreiber? Die Handyrechnung gilt hier als hilfreiches Tool. Hier sieht man auch, in welche Handynetz meistens raus telefoniert wird. Für jeden Nutzungstyp gibt es passende Pakete, die sich ganz einfach finden lassen. Ein weiterer Aspekt ist die Vertragslaufzeit. Üblicherweise wurden die meisten Verträge für 24 Monate abgeschlossen, was einen selber aber relativ unflexibel macht. Denn man kann nicht mal eben aus dem Vertrag raus und sich für einen günstigeren entscheiden. Heutzutage haben sich die Mobilfunkanbieter an die Nutzer angepasst und es gibt eine Vielzahl mehr an Angeboten bezüglich der Vertragslaufzeit. So ist es nicht unüblich,Verträge abzuschließen, die zum Beispiel monatlich kündbar sind. Wer aber die volle Kontrolle über seine Handykosten absolut nicht verlieren möchte, für den eigenen sich nach wie vor Prepaid Karten. Diese Guthabenkonto wird einfach mit einem Betrag X aufgeladen und dann abtelefoniert. So erspart man sich garantiert unschöne Handyrechnungen am Ende des Monats.

Roaming als Kostenfalle

Reist man außerhalb seiner Landesgrenze ins Nachbarland, dann wählt sich das Handy automatischen ins Roaming-Netz des neuen Landes ein. Dieses automatische Einwählen birgt dann natürlich die Kosten des neuen Landes und diese können schon mal schnell außer Kontrolle geraten. Diese automatische Funktion lässt sich aber ganz simpel auf seinem eigenen Smartphone umstellen. Stellt man es auf manuell um, dann fragt das Handy immer, bevor es sich ins Roaming-Netz des neuen Landes einwählt.

Datenfresser ausstellen

Unter Datenfresser versteht man Programme die im Hintergrund automatisch auf dem Smartphone laufen. Hierbei kann es sich um folgende Funktionen handeln:
  • Synchronisieren von Nachrichten
  • Synchronisieren von Emails
  • Automatische Updates, auch wenn man nicht im Wlan ist
  • Online-Navigationssysteme, die regelmäßig den Standort aktualisieren

Streaming von Videos oder Filmen

Auch hier bietet das Smartphone die Auswahlmöglichkeit, diese Funktionen von automatisch auf manuell umzustellen. Es ist viel günstiger, wenn man notwendigen Updates und Synchronisierungen erst dann erledigt, wenn man sich in einem stabilen Wlan-Netz befindet.

Warum nicht einfach?

Immer mehr Mobilfunkanbieter setzten sich in den letzten Jahren mit den Problemen ihrer Nutzer aktiv auseinander. So wurde sehr schnell erkannt, dass sich die Nutzung der Smartphones immer weiterentwickelt und die Geräte fast im Dauereinsatz sind. So gibt es mittlerweile Flatrate-Optionen für sämtliche Bereiche: SMS, Telefonieren, Datenvolumen. So kann man die für sich passende Flatrate einfach auswählen und sicher sein, dass man uneingeschränkt in diesem Bereich abgedeckt ist.

fv, Foto: moritz320 via pixabay.com

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Man braucht mehr, um aufzufallen. Warum also nicht einmal einen kleinen Handschmeichler vom Porsche, Lamborghini oder Dolce & Gabbana?
Wer sich ein wenig mehr leisten kann, nimmt gleich ein paar funkelnde Swarovski-­Kristalle hinzu und der nächste Gala-Abend ist gerettet.

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Zuerst belächelt und dann ganz groß in Mode: Günstige Handys aus China müssen nicht unbedingt billige Kopien sein.

Optisch sehen sie zwar oftmals wie die westlichen Flaggschiffe aus, im inneren findet sich aber meist sehr ausgereifte Technik zu erstaunlichen Preisen.

Und zu kaufen gibt es sie auch hierzulande.

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