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Wearables - Business-Trend der Zukunft?

Es ist ein regelrechter Hype entstanden und auf vielen Wunschzetteln dürften die tragbaren Accessoires in diesem Jahr stehen: Wearables. Anfänglich vor allem für die Sport- und Freizeitwelt entwickelt, halten die intelligenten Geräte längst auch Einzug in den Business-Bereich. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig und reichen von Produktion und Logistik über Gesundheitsmanagement und OP bis in den Hörsaal.

"Bereits 2018 sollen mehr als 350 Millionen Konsumenten Wearables nutzen", so eine Studie von CCS Insight - und mit dieser Einschätzung steht das Beratungs- und Forschungsunternehmen nicht alleine: Nils Jacobsen schreibt in seinem Buch "Das Apple Imperium", dass im Jahre 2020 "bis zu 10 Milliarden Geräte verkauft werden könnten - das wäre das Zehnfache der heutigen Smartphone-Absätze".

Doch was macht Wearables so besonders?

Wearables sind technische Hilfsmittel, die in Accessoires, medizinischen Geräten oder der Kleidung integriert sind. Da es sich um eine elektronische Technologie handelt, sind die meisten dieser Geräte internetfähig und in der Lage, Daten selbstständig auszutauschen. Das bekannteste Beispiel sind die sogenannten Fitness-Gadgets. Vor allem in der Gesundheitsvorsorge sehen viele große Vorteile durch die kleinen Helfer: Puls messen, Schritte zählen, Kalorienverbrauch. Doch die Technik soll noch viel weiter gehen.

Shirts mit eingebauten Elektroden, die den Herzschlag messen. Socken, die dafür sorgen, dass die Fußstellung stimmt. In Deutschland ist die "elektronische Mode" zwar noch nicht auf dem Markt, doch das soll sich ändern. E-Health, also die Verwendung elektronischer Medien im Gesundheitswesen, ist auf dem Vormarsch - und das Wissen auch die Unternehmen. Firmen erkennen die Chance und investieren viel Geld in sogenannte mobile Gesundheits-Wearables, kurz mHealth.

Smart Glasses bereits erhältlich

Besonders großes Potenzial sehen Experten und Unternehmen, die den Einsatz von Wearables bereits testen, in den sogenannten Smart Glasses. Die intelligenten Brillen können über das Internet miteinander kommunizieren und dem Träger schnell und unkompliziert Informationen zu einem aktuellen Arbeitsgegenstand liefern. Besonders in Kombination mit Augmented Realität (dt.: erweiterte Realität) entfalten die kleinen Geräte ihr Potenzial: Hierfür ergänzen die Brillen Informationen aus dem Internet und integrieren diese in das Sichtfeld des Trägers. So wird der Arbeitsalltag nicht nur leichter, sondern auch sicherer und deutlich effizienter.

Quelle: Initiative Mittelstand



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