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Comeback der NFC-Technik

Mit dem Siegeszug der Smartphones nimmt die Technik der Near Field Communi­cation, kurz NFC, Fahrt auf: Android-Geräte haben die passende Hardware, Google forciert die Funktechnik, und mit dem kontaktlosen Bezahlen gibt es eine attraktive Anwendung für die NFC. Oberflächlich betrachtet ist NFC ein weiterer Standard zum drahtlosen Übertragen von Daten. Im Unterschied zu WiFi oder Bluetooth stand bei seiner Einführung jedoch der einfache Umgang aus Benutzersicht im Vordergrund. Während WiFi und Bluetooth zunächst einer mehr oder weniger aufwendigen Konfiguration bedürfen, funktioniert NFC sofort und reibungslos. Die Technik gibt es bereits seit mehr als 15 Jahren, sie steckt unter anderem in Kreditkarten, Reisepässen und Zugangs­karten. Der Benutzer muss nicht mehr umständlich eine Aktion mit Mausklicks oder Tastenkommandos auslösen. Alleine durch das Annähern eines NFC-Geräts an ein anderes drückt er seine Absicht aus. Seine Stärken spielt die NFC-Technik insbesondere beim kontaktlosen Bezahlen aus. Der Kunde kann im Geschäft ein Smartphone an ein Bezahlterminal halten oder ein Einmalticket mit integriertem NFC-Chip etwa für die Bahnfahrt oder für eine Veranstaltung an einem entsprechenden Terminal entwerten. Anders als bei RFID ist dabei die Kommunikation nur über sehr kurze Distanzen bis maximal 10 cm möglich, typisch sind 1 bis 4 cm. Die Übertragungsgeschwindigkeit liegt mit bis zu 414 Kilobyte pro Sekunde verhältnismäßig niedrig.

Quelle: Heise Medien Gruppe

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Zuerst belächelt und dann ganz groß in Mode: Günstige Handys aus China müssen nicht unbedingt billige Kopien sein.

Optisch sehen sie zwar oftmals wie die westlichen Flaggschiffe aus, im inneren findet sich aber meist sehr ausgereifte Technik zu erstaunlichen Preisen.

Und zu kaufen gibt es sie auch hierzulande.

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