Was macht eine mobile Website heutzutage so wichtig?

Posted on Friday, 24. March 2017
Die Internetnutzung über Mobilgeräte nimmt einen immer stärkeren Stellenwert im Internetverkehr ein. Wie bei jeder technologischen Neuerung gilt auch hier, dass man diese besser nicht verschlafen sollte. Schließlich ist Traffic auf der eigenen Webseite essenziell für dessen Erfolg. Seitenbetreiber, die hier keine Webseite anbieten können, die für den Zugang über Smartphones optimiert ist, gehen dabei leer aus.

Darum müssen Webseiten für mobile Nutzung optimiert werden

Die technischen Rahmenbedingungen verstehen: Um eine Website für die Nutzung für Smartphone anzupassen, ist ein umfassendes Verständnis der technischen Rahmenbedingungen notwendig. Nicht umsonst gibt es dafür spezialisierte Experten, die aufgrund dieser stetig wachsenden Nachfrage erfolgreich Fuß in der Selbstständigkeit gefasst haben. So kann man zum Beispiel eine mobil optimierte Website erstellen lassen auf websitebutler.de.

Minimalismus ist Trumpf auf mobilen Geräten

Viele Webseiten müssen einer Umstrukturierung unterzogen werden, um mobile-tauglich zu sein. Beispielsweise sollte aufgrund mangelnder Kompatibilität der Apple-Geräte auf die Einbindung von Flash-Elementen größtenteils, bestenfalls sogar in Gänze verzichtet werden. Auch gilt es, Menüs so einfach und zugänglich wie möglich zu gestalten, um Smartphone-Nutzern so Frust zu ersparen, der sie womöglich zum Verlassen Ihrer Seite bringt..

So beeindruckend die mobilen Geräte auch sind, meistens ist die Datengeschwindigkeit bei mobiler Nutzung immer noch vergleichsweise langsam. Deshalb sollte darauf verzichtet werden, große Mengen an Daten auf einer Seite unterzubringen. Logischerweise heißt das, dass Ihre Internetpräsenz besser ohne die netten Extras, wie etwa Soundeffekten und Animationen, auskommt.

Google straft Mobile-Untaugliche Seiten ab

Einer der jüngsten, gleichermaßen aber auch schwerwiegendsten Gründe, seine Webseite mobile-tauglich zu machen, ist eine Änderung im Google-Ranking. Seiten, die nicht für die mobile Nutzung optimiert sind, werden stark heruntergesetzt. Seit vier Jahren gilt diese Regelung mittlerweile. Grund dafür ist, dass Google seinen Nutzern Umstände ersparen möchte, die durch mangelnde Smartphone-Kompatibilität ausgelöst werden können. Dazu zählen vermeidbare Weiterleitungen, die unnötig Daten fressen oder einfach nur der Unmut eines surfenden, auf ein nicht abspielbares Video zu stoßen.

Ernsthafte Konsequenzen

Da es sich mit Google um den mit Abstand größten Suchanbieter handelt, ist so eine Abstrafung für kommerzielle Seiten mit einer Katastrophe gleichzusetzen. Ein hoher Stand im Google-Algorithmus hat eine gute öffentliche Wahrnehmung und Positionierung unter den Suchergebnissen zufolge. Bleibt dies aus, kann dies schwerwiegende Traffic-Einbrüche nach sich ziehen, die im Endeffekt wiederum zu starken finanziellen Rückgängen führen. Aber auch andere Projekte, die sich um mehr Besucher bemühen, leiden unter den Konsequenzen. Da immer mehr Webseiten-Betreiber mit Googles Anforderungen nachziehen, wird so ein Versäumnis für Verweigerer immer schwerwiegender. Damit bleiben den Webseitenbetreibern nur zwei Möglichkeiten. Zum einen können sie mit Google kooperieren und bieten Mobile-Freundliche Seiten an, die uneingeschränkt für Smartphone-Nutzer funktionieren. Die Alternative dazu wäre, sich auf andere Methoden der Website-Vermarktung zu stützen und somit die Abhängigkeit von einem guten Google-Ranking zu umgehen. Wer jedoch von der Relevanz , die Suchmaschinen beim Finden neuer potentieller Kunden aufweist, und der mit 94 Prozent Marktanteil praktischen Monopolstellung des Suchmaschinengiganten weiß, der wird den schier riesigen Arbeitsaufwand erkennen, der nötig ist, um auch ohne Google erfolgreich im Internet eine auch nur ähnlich große Reichweite zu haben.

Mit der Zeit gehen

So sehr man sich auch dagegen sträuben mag, es ist unumgänglich, mit der Zeit zu gehen. Mit Smartphones und dem mobilen Surfen verhält es sich, wie mit allen erdenklichen Beispielen einschneidender technologischer Neuerungen. Man wird selbst nur auf der Strecke gelassen, wenn man versucht, sich dagegen zu wehren oder schlichtweg zu spät auf den Zug aufspringt. Googles Forderungen nach mobile-tauglichen Seiten sind nüchtern betrachtet eine rationale Antwort auf das wandelnde Konsumverhalten im Internet. Wer, wenn nicht die größte Suchmaschine der Welt, weiß am besten, wie sich dieses äußert und man darauf eingehen sollte? Es mag gewisse persönliche Prinzipien geben, die Sie zögern lassen, unterm Strich führt eine Anpassung Ihrer Seite an die mobile Nutzung aber nur dazu, dass Sie sich über ein besseres Google-Ranking freuen können und Internetnutzer auf dem Smartphone ein weitere wertvolle Ergänzung der vielfältigen Internetlandschaft in Anspruch nehmen können.

[cl]

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