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Flatrate am Ende: Wenn Daten gedrosselt werden

Vielen Smartphone-Nutzern sollte folgende Nachricht bekannt vorkommen: 'Sie haben Ihr Datenvolumen für diesen Monat verbraucht, Sie surfen bis Ende des Monats langsamer.' Mit dieser oder einer ähnlichen SMS-Meldung teilen die Mobilfunkanbieter ihren Kunden mit, dass sie das gebuchte Datenvolumen vorzeitig erreicht haben. Das Onlinemagazin teltarif.de hat getestet, welche Anwendungen danach noch sinnvoll laufen. Wirklich Angst haben muss man vor der Drossel auf 64 kBit/s nicht. Die wichtigsten Funktionen lassen sich weiterhin nutzen. Es dauert nur deutlich länger.

Sowohl das Lesen von E-Mails und Twitter-Nachrichten als auch das Surfen auf mobilen Internetseiten, die Navigation über Google-Maps oder die Fahrrad-App ist weiterhin möglich. Mit der Drossel dauert es naturgemäß etwas länger, mögliche Anhänge zu empfangen oder zu versenden. Dies gilt beispielsweise auch für Facebook-Nachrichten, die mit einem Bild versehen sind. In erster Linie kommt es auf die Nutzungsgewohnheiten des einzelnen Kunden an und vor allem wann im Monat einen die SMS über die Datendrossel erreicht.

Liegt der Schwerpunkt der weiteren Nutzung eher auf Multimedia-Inhalten wie dem Aufruf von YouTube, Mediatheken oder Internet-Radios, wird der Anwender nach der Drossel auf 64 kBit/s keine Freude haben. Hier sind die jeweiligen Wartezeiten einfach zu lang. Greift die Datendrossel bereits Mitte des Monats und der Nutzer will auch weiterhin nicht auf Multimedia-Inhalte verzichten, bieten einige Mobilfunkanbieter sogenannte SpeedOn- oder SpeedUp-Optionen, die bei Buchung durch einmaligen zusätzlichen Datentraffic die Drossel aufheben.


Quelle: teltarif.de Onlineverlag

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