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Surfen mit dem Handy - wie lange reicht das Datenvolumen?

Wir surfen immer mehr mobil mit dem Smartphone im Internet. Die meisten Handytarife und Optionen reduzieren jedoch die Surf-Geschwindigkeit nach einem bestimmten verbrauchten Datenvolumen radikal. Aber wie groß ist eigentlich eine E-Mail, eine Website oder ein Youtube-Video? Das unabhängige Verbraucherportal handytarife.de erklärt, wie Kunden ihr Datenvolumen optimal nutzen.

Im UMTS- bzw. HSDPA-Netz surfen Kunden bis zu 7,2 MBit/s schnell. Je nach Datentarif wird diese Geschwindigkeit allerdings nach einem Datenvolumen von bspw. 200 MB, 500 MB oder auch 1 GB deutlich verringert, und zwar in der Regel auf eine maximale Downloadrate von 64 kbit/s. Man kann sich dann zwar noch weiter im Internet umsehen, die zur Verfügung stehende Geschwindigkeit lässt vernünftiges Surfen dann jedoch kaum noch zu.

Tipps zum günstigen Handy-Surfen

Zuhause sollte man das eigene W-LAN zu nutzen. Wer sich überall dort, wo verfügbar, per W-LAN statt über das Handynetz mit dem Internet verbindet, kann Daten nicht nur schneller übertragen, sondern schont auch sein Download-Volumen. Als weiterer Tipp gilt die Benutzung mobiler Webseiten anstelle der normalen Ansicht für PCs: Viele Anbieter von großen Websites bieten inzwischen mobile Versionen ihrer Online-Inhalte, welche deutlich weniger datenintensiv aufgebaut sind. Man kann davon ausgehen, dass der Besuch von mobilen Nachrichten-Seiten das Datenaufkommen pro Besuch in der Regel mindestens halbiert.

Wahre Datenfresser sind übrigens Videoportale: Ein Musikclip auf dem Smartphone zu schauen kann schnell mehr als 20 MB des monatlichen Datenbudgets kosten.


Quelle: Handytarife.de

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