Lifestyle:Liebe & Co.

Mobile Liebe zum Valentinstag: Jeder 10. trennt sich per Smartphone

Das Smartphone als Flirthilfe? Ein Heiratsantrag per SMS oder Trennung per Anruf? Was finden die Deutschen heute okay und was geht immer noch überhaupt nicht? Der Mobilfunkdiscounter simyo wollte es ganz genau wissen und hat gemeinsam mit forsa Smartphone-Nutzer im Alter von 18 bis 35 Jahren befragt.

Dein Freund und Helfer - das Smartphone.

Das Smartphone hat mittlerweile Einzug in das Liebesleben der Deutschen gehalten, das ist keine Große Überraschung. Schließlich sind iPhone und Co. die täglichen Begleiter, auf denen das halbe Leben gespeichert ist: Kontakte, Fotos, Musik und vieles mehr. Aber das Smartphone als Flirthilfe? Anscheinend schon. Fast die Hälfte der Männer und ein Drittel der Frauen sagen, es ist viel einfacher, erst mal über das Smartphone zu kommunizieren. Die Scheu, einen attraktiven, potentiellen Partner anzusprechen, ist häufig groß. Nicht umsonst haben Flirtschulen Hochkonjunktur. Das scheinbar unpersönliche Medium Smartphone hilft dabei, den Mut für den ersten Schritt aufzubringen, bevor das erste persönliche Gespräch gewagt wird.

Aber auch dann, wenn bereits eine Beziehung entstanden ist - mit welchen Hilfsmitteln auch immer - lassen die Deutschen nur ungern die Finger vom Touchscreen: Zwischen Verliebten gehen durchschnittlich 30 Nachrichten täglich durchs mobile Netz. Und dabei tippen die Männer fleißiger als die Frauen, nämlich im Schnitt 35 Nachrichten, während die Damen sich mit 25 Mitteilungen begnügen.

Heiratsantrag per Smartphone? Geht gar nicht!

Auch im Zeitalter der digitalen Kommunikation gibt es noch Dinge, die persönlich besprochen werden müssen. Während die Deutschen zwar den ganzen Tag mit ihrem Partner per Smartphone in Kontakt stehen, ist ein Heiratsantrag per Smartphone ein absolutes No-Go: 96 Prozent aller Befragten finden das ziemlich unromantisch.

Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft.

Das scheinen jedenfalls die Deutschen zu finden, denn die Eifersucht in der Republik hält sich in Grenzen: Drei Viertel kontrollieren nicht, was ihr Partner in sozialen Netzwerken postet. Gerne werden die Damen als das eifersüchtige Geschlecht dargestellt. Aber: Jederzeit zu wissen, wo der Partner sich rumtreibt, dabei aber nicht zu wissen, was genau er macht, lässt 21 Prozent der Frauen, aber eben auch 20 Prozent der Männer die Wände hochgehen. Ein klarer Gleichstand der Geschlechter.

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser?

Die Frage aller Fragen, die die Deutschen vor ein moralisches Dilemma stellt: Ist es okay, aus Eifersucht das Smartphone des Partners zu durchsuchen? Das überraschende Ergebnis: Jede 10. Frau und jeder 20. Mann findet das mobile Schnüffeln völlig in Ordnung. Von den Befürwortern haben ganze drei Viertel auch tatsächlich schon einmal das Handy ihres Freundes oder ihrer Freundin kontrolliert. Wer vermutet, der Partner könnte etwas verheimlichen, weiß scheinbar genau, wo er suchen muss.

Alles hat ein Ende...

...scheinbar auch das "Schlussmachen" unter vier Augen: Elf Prozent aller Deutschen haben schon mal eine Beziehung via Smartphone beendet, sei es per Nachricht, Anruf oder E-Mail - das ist jeder 10!




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