Collien Fernandes im Magerwahn

Collien FernandesMuss man sich Sorgen um Collien Fernandes machen? Mit 1,65 Meter Körpergröße und gerade mal 45 Kilogramm liegt die 26-jährige TV-Moderatorin, Schauspielerin und momentane Hobby-Bäuerin im Trend der aktuellen Diskussion um Ess-Störungen und Magerwahn. Allerorten wird spekuliert: Leidet die beliebte Moderatorin an einer Ess-Störung?

"Ja, ganz dolle zu dünn bin ich sogar", gibt sie im Gespräch mit BRAVO zu. "Dabei esse ich das Dreifache von Gülcan."

Aber ihre Fans müssen sich keine Sorgen machen, sagt sie. "Mir geht's echt gut. Mich kotzt das auch an, dass alle denken, ich wäre magersüchtig. Es ist aber nicht so", erklärt Collien. Und sie habe echt Angst, dass die Leute ihr das nicht glauben.

Sie habe sogar mal einen Ernährungsberater engagiert, um zuzunehmen. "Der war die ganze Zeit bei mir, hat genau darauf geachtet, was ich esse - und hat mich beraten. Ich hab gegessen wie immer und Sport gemacht wie immer. Irgendwann hat er nur noch den Kopf geschüttelt und gemeint: 'Frau Fernandes, so was wie Sie habe ich noch nie gesehen.' Ich nehme einfach nicht zu."

Zwar verdrücke sie auch mal am Tag 500-Milliliter-Portion Eis, eine große Pizza, Lakritze und Erdbeeren mit Vanillesoße und Pfannkuchen, aber sie achte auch darauf, sich gesund zu ernähren. "Denn ungesundes Essen schlägt voll auf meine Haut. Ich bin da echt empfindlich, das sieht man mir dann sofort an. Außerdem fühle ich mich viel besser, wenn ich gesundes Zeug esse."

Viel lieber würde sie zunehmen, gesteht sie. "Deswegen habe ich auch bei einem Shooting für ein Männermagazin gesagt, dass sie mir Fett hinzuretuschieren sollen (lacht). Das ist mein voller Ernst! Andere wollen immer, dass ihnen bei den Fotos hier und da etwas am Computer verschlankt werden soll. Bei mir bloß nicht, bitte!"

Schon seit ihrer Teenager-Zeit sei ihr Gewicht konstant: "Ich wog immer so um die 45 Kilo. Ich hoffe echt, dass ich mal dicker werde und so richtig auseinandergehe." Ihre Mama hat versprochen: "... mit 30 wird es anders."



Foto: Armin Zedler / VIVA



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