Gülcan Karahanci gesteht: Ich war ein Streber

Gülcan KarahanciÜber die beliebte V-Jane und TV-Moderatorin Gülcan Karahanci kann man sicherlich vieles sagen: Laut, schrill, quitschig und vor allem plappert sie zuviel - ungefähr tausend Wörter in der Minute. Im Lügendetektor-Test mit BRAVO rückt sie mit der Wahrheit raus: Über ihre Schulzeit, wie es sich anfühlt, ein Mädchen zu küssen und was sie mit dem Tod des Familienwellensittichs zu tun hatte.

Was wohl keiner vermuten würde: Gülcan war ein Streber! "Ich war total gern in der Schule", verrät die 24-Jährige im BRAVO-Gespräch fast peinlich berührt. "Ich war sogar ein bisschen ein Streber."

Schule schwänzen kam für Gülcan nicht in Frage. Sie habe immer das Gefühl gehabt, sie könnte etwas zu verpassen. "Ich habe mich auch immer auf Klausuren gefreut und war top vorbereitet, weil ich die Herausforderung mochte!"

Mit 15 habe sie mal ein Mädchen geküsst. "Wir waren auf einer Party, und die Jungs waren total langweilig! Also habe ich einfach mal ausprobiert, wie es ist, mit einem Mädchen rumzuknutschen", erzählt Gülcan in BRAVO. Bei dem einen Mal ist es geblieben, denn: "Mädchen zu küssen ist wie Pommes ohne Ketschup!", sagt die Lübeckerin.

Die wahre Geschichte um den Tod von Familienwellensittich "Butschi" ist ihr heute noch peinlich. "Der Wellensittich war eigentlich knorke drauf... ist immer lieb auf die Schulter geflogen. Eines Tages hab ich ihn in die Hand genommen, weil er so weich war, und ihn feste gedrückt. Dann hat der so lustig geflattert, dass ich noch einmal zugedrückt habe und irgendwann hat er dann nicht mehr geflattert!", erklärt sie die Situation. Für Familie Karahanci war's ein Familientrauertag.



Foto: VIVA



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