Lifestyle:Stars & Sternchen

Michael Bully Herbig hat gerade mal die Pubertät hinter sich

Die romantische Komödie "Buddy" (Kinostart: 25. Dezember) ist der inzwischen fünfte Film von Michael Bully Herbig - und doch ganz anders als seine Vorgänger. "Mit 'Buddy' wollte ich einen erwachseneren Film machen", erklärt Herbig im Gespräch mit TV Movie aus der Bauer Media Group. "Er entspricht meinem momentanen Lebensgefühl, hat mehr Tiefe als seine Vorgänger."

Hintergrund sei aber keinesfalls eine Midlife-Crisis. "Ich habe gerade mal die Pubertät hinter mir!", lacht der 45-jährige. "Meine neue Sicht auf die Dinge hat sicher etwas damit zu tun, dass ich nun Vater eines dreijährigen Jungen bin." Herbig will vor allem wissen, ob er mit einer Komödie emotional berühren kann. "Ich muss bei 'Buddy' lachen und habe Pipi in den Augen. Es wäre aber ein Desaster, wenn ich der Einzige bin." Gut möglich jedoch, dass die Fans früherer Filme nicht begeistert sind.

"Ich habe den Erfolg ja nicht gepachtet", sagt Herbig. "Aber es wäre doch sehr unbefriedigend, wenn ich heute noch dieselben Filme machen würde." Dass seine Sitcom "Bully macht Buddy" beim TV-Publikum nicht gut ankommt, will der Star so nicht stehen lassen. "Wir haben exakt die gleiche Quote wie damals bei der 'bullyparade'", rechnet Michael Bully Herbig vor. "Wir haben etwas ausprobiert, ohne Druck. Natürlich können Sie sagen, es ist billige Promotion - aber dafür war es ganz schön aufwendig."

Was nach "Buddy" kommt? "Keinen Schimmer!", schmunzelt der Münchner. "Aber vielleicht gibt's zum nächsten Kinofilm dann eine Kochshow."


Quelle: Bauer Media Group, TV Movie



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