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Mel Gibson findet Realität brutaler als seine Filme

  
Sein Kinoerfolge "Die Passion Christi" und auch "Apocalypto" trugen ihm den Vorwurf zu vieler Gewaltszenen ein. Doch Mel Gibson hält die Realität für härter. "Angesichts der Dinge, die in der Welt vorgehen, finde ich meine Filme sogar ziemlich gnädig", sagt der Hollywoodstar. Allerdings denke er tatsächlich viel über Tod und Sterben nach: "Ich glaube, es ist ganz gesund, davor eine gewisse Angst zu verspüren. Schließlich wissen wir nicht, was auf uns zukommt und wo wir landen."

Die Krise des letzten Jahres, in dem Gibson wegen Trunkenheit am Steuer und antisemitischen Äußerungen Negativschlagzeilen machte, hat er nach eigenem Bekunden inzwischen gemeistert: "Ich habe mein Gleichgewicht wiedergefunden, beschäftige mich viel mit mir selbst. Jeder hat gewisse Komplexe und Ängste, die er durchleiden muß."

Auch wenn er zuletzt zweimal hintereinander Regie führte, will Mel Gibson den Schauspielerberuf nicht an den Nagel hängen. Allerdings befriedige ihn die Arbeit hinter der Kamera deutlich mehr: "Ich fühle den Stolz eines Vaters, wenn ich sehe, was meine Schauspieler alles schaffen." Vor der Kamera sieht sich der Star dagegen ungern. "Ich habe schon in zu vielen Filmen mitgespielt. Die Zuschauer durchschauen mich längst."



Quelle: TV Movie



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